Community Management

Eine Gruppe lebt zwischen den Treffen.

Zusammen bleiben, nicht nur zusammenkommen.

Ein Ort für eure Leute, an dem auch dann etwas passiert, wenn gerade kein Anlass ansteht. Für Vereine, Verbände, Firmen und alle, die eine Gruppe zusammenhalten.

Heute

Die Gruppe existiert, aber man merkt es nur zweimal im Jahr.

Zwischen zwei Treffen hört man nichts voneinander. Wer im Frühling dazugekommen ist, kennt im Herbst noch niemanden und bleibt dann weg.

Die Mitgliederliste steht in einer Tabelle, die Einladung geht über einen Verteiler, und die Antworten sammeln sich in einem Postfach. Wer neben dem Beruf ein Amt führt, macht das abends.

Und das Wertvollste weiss niemand: wer wen kennt und wer was kann.

Eine Gruppe ohne Ort zwischen den Treffen ist keine Gruppe. Sie ist eine Adressliste mit zwei Terminen im Jahr.

Das Fundament

Acht Bausteine, eine Gruppe.

Das, was ein Ort für eine Gemeinschaft können muss. Bei uns hängt es an derselben App wie die Anlässe, deshalb hört es nicht auf, wenn der Abend vorbei ist.

Eine Liste, die sich selbst pflegt.

Wer beitritt, trägt sich selbst ein und hält seine Angaben aktuell. Ihr pflegt keine Tabelle mehr nach.

Jedes Mitglied hinterlegt, was es kann, was es anbietet und was es sucht. Bei einer Frage wisst ihr, wen ihr fragt.

Das Gespräch hat einen Ort, nicht sechs.

Die kleinen Kreise unter einem Dach.

Verantwortung, ohne dass einer alles macht.

Hilfe und Bedarf finden sich von selbst.

Der Termin gehört zur Gruppe, nicht daneben.

Zwei Gruppen verbinden sich, ohne zu fusionieren.

Eure Farben, euer Logo, euer Ton.

Der Unterschied

Vier Dinge, die eine Mailingliste nicht kann.

Neue kommen wirklich an

Wer beitritt, sieht sofort, wer sonst da ist, welche Kreise es gibt und wer die Themen kennt, die ihn beschäftigen. Beim zweiten Mal kennt er Gesichter.

Das Wissen der Gruppe wird sichtbar

Was eure Leute können, steht bei ihnen und nicht im Kopf des Präsidenten. Auch dann noch, wenn der Vorstand wechselt.

Der Vorstand verwaltet weniger

Beitritte laufen über eine Freigabe, Einladungen gehen an die passenden Leute, Erinnerungen gehen von selbst. Das spart die Abende, die heute dafür draufgehen.

Die Gruppe trägt sich selbst

Kreise haben eigene Verantwortliche und leben ohne euch weiter. Ihr gebt das Dach und bestimmt, wer hereinkommt. Alles andere macht die Gruppe.

Für die Mitglieder

Der eigentliche Grund, warum jemand dabeibleibt.

Niemand tritt einer Gruppe wegen der Mitgliederverwaltung bei. Man bleibt, weil man Menschen findet, mit denen man weiterkommt.

Wer dazugehört, sieht, wen er über welches Thema erreicht, und schreibt direkt. Was am Anlass begonnen hat, geht im Kanal weiter. Und was jemand zugesagt hat, geht nicht auf dem Heimweg verloren.

Das ist euer Vorsprung, nicht unserer.

Ihr bietet etwas, das eine Mailingliste nicht bieten kann. Und ihr seht am Ende, ob die Gruppe wächst oder nur älter wird.

Für wen

Dieselbe Grundlage, ein anderer Alltag.

Ein Verband führt sich anders als ein Quartierverein und anders als eine Personalabteilung. Wählt euren Fall, dann reden wir in eurer Sprache.

Zeigt uns eure Gruppe, und wir zeigen euch den Ort dafür.

Eine halbe Stunde an eurem eigenen Fall, nicht an einem Beispielverein.

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