Du feierst mit, statt zu organisieren.
Einladen, wissen wer kommt, und am Abend selbst dabei sein. Statt zwischen Küche und Telefon.
Das kennt ihr.
Die Einladung geht über drei Chatgruppen, und die Zusagen kommen einzeln zurück.
Zwei Wochen vorher weisst du immer noch nicht, für wie viele du planen musst.
Am Abend selbst kennt die Hälfte der Gäste die andere Hälfte nicht.
Und die Fotos landen in fünf Alben, von denen du drei nie zu sehen bekommst.
Was sich ändert.
Eine Einladung, eine Liste
Alle sehen dasselbe. Zusagen und Absagen stehen an einer Stelle, ohne Nachfragen.
Der Termin steht schneller
Eine Umfrage findet den Abend, an dem die meisten können. Danach ist er gesetzt.
Gäste kennen sich vorher
Wer will, sieht, wer sonst kommt. Am Abend redet man dann nicht mehr über das Wetter.
Ein Album für alle
Die Bilder liegen beim Anlass. Wer da war, sieht sie, und niemand muss sie herumschicken.
Was dazugehört.
Am eigenen Fest der Gastgeber sein, nicht die Zentrale.
Wir zeigen euch die Plattform an eurem Fall, nicht an einer Beispielfirma.