Für Hochschulen

Der Abschluss ist kein Abschied.

Fünf Jahre lang teilen sich Tausende denselben Ort. Danach verlieren sie sich, und genau dann würden sie einander am meisten nützen.

Heute

Das kennt ihr.

Im ersten Semester kennt niemand jemanden, und die Gruppen bilden sich in den ersten zwei Wochen. Wer sie verpasst, bleibt aussen.

Fachschaften, Vereine und Institute laden über je eigene Kanäle ein. Wer alles mitbekommen will, folgt einem Dutzend Stellen.

Die Ehemaligen sind eure grösste Stärke. Erreichbar sind sie über eine Adressliste, die niemand pflegt.

Und Studierende, die einen Einstieg suchen, bewerben sich dort, wo sie niemanden kennen.

Was sich ändert

Was sich ändert.

Ankommen im ersten Semester

Wer neu ist, findet Menschen mit demselben Fach, demselben Weg zur Hochschule, denselben Interessen.

Ein Ort für alle Gruppen

Fachschaft, Institut, Sportverein, Jahrgang. Jede Gruppe eigenständig, alle im selben Haus.

Ehemalige bleiben in Reichweite

Der Jahrgang bleibt bestehen, auch nach dem Abschluss. Wer wiederkommt, findet seine Leute wieder.

Vom Studium in den Beruf

Studierende sehen, welche Ehemaligen in ihrem Feld arbeiten, und über wen der Weg zu einem Gespräch läuft.

Was dazugehört

Was dazugehört.

Jahrgänge und Fachschaften
Zirkel für jede Gruppe, mit eigenem Kanal und eigenen Rollen. Ein Dach darüber, das die Hochschule verwaltet.
Anlässe
Erstsemesterwoche, Ringvorlesung, Absolventenfeier. Anmeldung, Programm mit mehreren Spuren, Sessions zum Reservieren.
Wege zu Menschen
Wer eine Ehemalige noch nicht kennt, sieht, über wen der Weg dorthin führt. Ihre Zustimmung bleibt Bedingung.
Angebot und Gesuch
Praktika, Abschlussarbeiten, Werkstudentenstellen, Mentoring. Einträge laufen von selbst ab, damit die Tafel aktuell bleibt.
Das eigene Netz sehen
Dein Netz als Bild, in dem du arbeitest. Du siehst, wen du über welches Thema erreichst, und gehst von dort aus weiter.
Verbund mit anderen
Verbindet euch mit einer Partnerhochschule. Ihr wählt, was geteilt wird, und jede Seite kann die Verbindung allein lösen.
Ein Konto, drei Gesichter
Studium, Beruf, privat. Was in der Fachschaft steht, muss der spätere Arbeitgeber nicht sehen.

Ein Jahrgang, der sich nach zehn Jahren noch findet.

Wir zeigen euch die Plattform an eurem Fall, nicht an einer Beispielfirma.

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